St. Georgen / Klaus
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St. Georgen/Klaus (665 m) verdankt einem Besitzstreit seine älteste Erwähnung: 1158 einigen sich der Abt von Seitenstetten und der Bischof von Freising, dass der rechtmäßige Besitzer der Pfarre Aschbach Anspruch auf die Zehnten in der Klaus habe. 1186 wird ein Gotteshaus samt wirtschaftlicher Ausstattung und seelsorglichem Umfeld genannt. Im 15. Jahrhundert erweitert man die Kirche. 1661 erhält die Kirche einen Hochaltar. Die seit 1784 laufenden Bemühungen um eine eigene Schule werden 1815 mit der Vollendung des Schulbaues erfolgreich beendet.